Sollte man mal nicht Ende Juli und Anfang August in Bayreuth sein erinnert die Festspielstadt bisschen an die Protagonisten des RTL Mittagsprogramms.  Sehr viel Kippen und Bier. Aber nicht für die persönliche Unterhaltung, sondern um die Wirtschaft dieser Stadt zu gestalten. Für das 21. Jahrhundert reichen aber Kippen und Bier nicht.   

Für die Zeit in der wir Leben muss, dass denken an die Zukunft muss die Wirtschaftschafstpolitik in der Stadt Prägen. In diese Richtung wurde mit dem Bau eines Innovationszentrums an der Universität, ein wichtiger und notwendiger Schritt gesetzt.   Der jedoch bei weitem nicht genügt.  Diesem Innovationszentrum muss unbedingt ein Gründerzentrum zur Seite gestellt werden. Da durch diese Kombination aus Innovation und wirtschaftlicher Entwicklungshilfe Bayreuth sich in die Lage bringt für Start-Ups ein interessanter, spannender und nachhaltiger Ort zu sein. Unsere Ansicht nach darf das Errichten eines Gründerzentrums nicht an die Bedingung geknüpft werden, ob Hilfen von der Bayrischen Staatsregierung fließen oder nicht. Sollte dieser Bau finanziell zur starken Belastung für die Stadt werden müssten ggf. andere Bauprojekte vertagt werden.

 Es ist unseres Erachtens nach auch zu beachten, dass die gesamte Infrastruktur im Raum Bayreuth verbessert werden muss. Das betrifft nicht nur eine Verbesserung im Öffentlich Personen Nahverkehr im Landkreis, sondern vornehmlich auch die Verbindungen in die nächst Großer Metropole Region. Daher treten wir als Julis Bayreuth mit Nachdruck für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg- Bayreuth ein. Dieser Schritt muss auch sehr Zeitnah passieren. 

Auch sollten den Firmen in Bayreuth und Umgebung, unser Meinung nach, nicht weiter durch außerbetriebliche Kosten belastet werden. Deshalb ist es unserer Meinung nach nötig, die Gewerbesteuer im Bayreuth weiter abzusenken, um Unternehme anzulocken. Dadurch erhoffen wir uns einen weiteren Anreiz für Firmen sich in Bayreuth anzusiedeln. 

Das Ziel dieser Investitionsoffensive für Bayreuth, die wir hier Vorschlagen, ist eine Wirtschaftspolitik für die Stadt Bayreuth, in welcher wir unsere Stadt, für die Zukunft wappnen. Und im Endeffekt die Gesamte städtische Arbeitswelt auf nicht nur drei Große Unternehmen ( Maisel´s , Medi,  Bat ) Verteilen, sondern hin zur einer Stadt in der der  Mittelstand gefördert wird, es erleichtern wird  Gründer zu sein und die nicht nur Klassische Industrie- und Dienstleistungsfirmen bei sich hat, sondern auch die IT- wirtschaft , Welche in Zukunft noch starke an Bedeutung gewinne wird.

Gelingen diese Schritte kann Bayreuth sich zu einer Stadt entwickeln in der Zukunft gestaltet und Ideen entwickelt werden. In solch einer Stadt könne ohne Problem auch zukünftige Generationen mit wenig sorgen Leben und die Jetzige Generation in eigener Handearbeit Wirtschaftliche Unabhängigkeit erreichen.

Aber wenn diese Wichtigen Schritte mit dieser Stadtverwaltung gelingen sollte wäre es mehr als nur eine Sensation. Da es an jungen und frischen Ideen im Bayreuther Rathaus fehlt.